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18. März 2004, 01:54 Uhr, rolphaton in mirdas nebeneinanderliegen ist mir ein liebstes. man liegt und ist. da ist nichts, was dazwischen passt. was dazwischen passen müsste.
das handausstrecken. sich in der anderen finden. sich in seine hand denken, der hände augen sachte schliessen und nur mehr das licht im dunkeln spüren. dieser funke der da ist, im schwärzesten dunkel. und gefunden bin ich überflutet, geissendes licht, geissende scheibe. ich mag jeweils die augen schliessen und mich licht und leicht denken. meine beiden hände öffnen und sich in den anderen finden.
ein nebeneinander. ein sein jenseits von gedanke und von tag. aber eben ebensoweit von nacht und tat. ein flimmern im äther, wenn der geist tanzt.
Johannes | 18. März 2004, 12:20 Uhr | http://johannes.wortbeitrag.net
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